Pfarrbrief 09/26
Am Sonntag,den 18. Oktober heißt es statt der regulären Kinderkirche
Wir laden alle Familien mit Kindern bis zur 3. Klasse sehr herzlich ein zur ersten mobilen Kinderkirche.
Beginn ist um 10.30 Uhr im Garten des EmmeramForums.
Anschließend machen uns dann auf den Weg durch den Grüngürtel der Altstadt.
Dort gibt es verschiedene Stationen mit Impulsen.
Gegen Mittag sind wir wieder zurück in St. Emmeram.
Dort wollen wir als Abschluss ein gemeinsames Picknick veranstalten.
Wer kommt mit?
Wer bringt was fürs Picknick mit?
Um vorab besser planen zu können, wäre eine Rückmeldung bis 14. 10. unter johannes.dullinger@bistumregensburg.de hilfreich.
Es darf aber auch jede/r ganz spontan teilnehmen.
Am Sonntag, den 11. Oktober um 15 Uhr ist wieder das renommierte Puppentheater La Favola in unserem EmmeramSaal zu Gast. Das Stück handelt vom heiligen Franziskus und seinem Umgang mit allen Geschöpfen Gottes. Das Theater eignet sich für Kinder, aber auch für Erwachsene ohne Kinder. Beginn ist um 15 Uhr. Einlass ab 14.30 Uhr.
Eintritt: 5, € (Erwachsene zahlen den Kinderpreis | Karten gibt es an der Tageskasse)
Die Überraschung ist groß, zwei blinde Passagiere im Koffer des Italienurlaubs! Es sind „Bruder Maus“ und „Schwester Lerche“ aus Assisi, einer wunderschönen Stadt in Umbrien. Die beiden possierlichen Tiere wandeln auf den Spuren des Francesco Bernardone, besser bekannt als Franz von Assisi und erzählen, was sie Spannendes von dem Heiligen erfahren haben: von seinem Traum Ritter zu werden, seiner „Umkehr“, von mühsamen Kirchenbauten, seinem großen Herzen, seiner Freundschaft zu Clara und den Begegnungen mit Papst und Wolf. Das Puppentheater „La Favola“, Daniel Ruf und Michael Gleich, erzählt die Geschichte des heiligen Franziskus, dessen Botschaft vom einfachen Leben und der achtsamen Liebe zu allen Geschöpfen immer noch aktuell ist. Einfühlsam und kindgerecht, humorvoll und dennoch mit Tiefgang, mit liebevoll handgefertigten Figuren aus eigener Werkstatt, farbenfrohen Bildern,schöner Musik und viel Liebe zu Italien.
Drei Wochen ohne Licht, ohne Geräusche, ohne Kontakt zur Außenwelt: 1992 unterzog sich der Berliner Künstler und Schauspieler Axel Neumann (,,Tatort") diesem Selbstexperiment.
Was dann passierte, hatte er nicht erwartet: Der Reizentzug löste eine Flut innerer Bilder aus, die sich wie Fotografien in sein Bewusstsein einbrannten. Unermüdlich übertrug er sie seitdem mit dem Patronenfüller auf Papier - in nächtelanger, akribischer Präzisionsarbeit, als könnte ein einziger falscher Strich die übermittelte Information unleserlich machen.
In der Basilika St. Emmeram werden großformatige Auszüge seiner Monumentalwerke gezeigt. Filigrane Farbwelten von vibrierender Symbolkraft. Motivmosaike, geordnet wie Kathedralen, kryptisch wie Träume.
Die Ausstellung »Die Farbe des Lichts« will die inneren Bilder nicht decodieren, sondern ihr Geheimnis anerkennen - und sie dem Publikum zum eigenen Erleben übergeben.
In Zeiten, in denen KI und digitale Reizüberflutung viele in emotionales Chaos stürzen, stellt sie die vielleicht drängendste Frage unserer Zeit: Was macht mich eigentlich zum Menschen? Eine Antwort könnte in der Basilika St. Emmeram zu sehen sein.
Flyer Die Farbe des Lichts
Weitere Infos ab Mitte September hier und unter
www.langenacht-regensburg.de